Was im Brand-Kit steckt
- Firmendaten: Firmenname und Rechtsform, Anschrift, Telefon, E-Mail, Website, UID-Nummer, Firmenbuch- bzw. Registerangaben, Geschäftsführung und Bankverbindung. Alle Felder sind freiwillig.
- Mitarbeitende: Vorname, Nachname, Funktion, Abteilung, Durchwahl, Mobil und E-Mail – aus Excel lässt sich die ganze Liste auf einmal einfügen. Leere Telefon- und E-Mail-Felder übernehmen automatisch die Firmenwerte.
- Hausfarben: mit exakten CMYK-Werten, so wie sie im Styleguide stehen. Die erste Farbe ist deine Primärfarbe.
- Logo: in drei Varianten – Standard, Negativ für dunkle Flächen und einfarbig. Eine PDF- oder AI-Datei bleibt echte Vektorgrafik.
- Hausschriften: eine Schrift für Überschriften, eine für Fließtext – aus den eingebauten Schriften oder als eigene Schriftdatei.
- Eigene Felder: für alles andere, zum Beispiel Öffnungszeiten.
Mit einem Klick in jeder Drucksorte
Legst du ein neues Dokument an, wählst du die Produktart – Visitenkarte, Briefpapier, Kuvert, Gutschein und viele mehr – und LaydoStudio befüllt es auf Wunsch gleich passend: das Logo an seinem Platz, dazu der Kontaktblock auf der Visitenkarte, die Fußzeile auf dem Briefpapier oder der Absender auf dem Kuvert. Einzelne Angaben setzt du genauso per Klick ein.
Die Werte bleiben mit dem Brand-Kit verknüpft. Ändert sich eine Telefonnummer, passt du sie einmal an, und jedes Dokument zeigt beim nächsten Öffnen den neuen Stand. Welche Bausteine im aktuellen Dokument schon stecken, siehst du auf einen Blick.
Visitenkarten fürs ganze Team
Gestalte die Visitenkarte einmal und wähle „Alle Mitarbeitenden“: LaydoStudio erzeugt daraus ein Sammel-PDF mit einer Karte pro Person, auf Wunsch nur für eine Abteilung. Der Kontakt-QR-Code enthält dabei für jede Person ihre eigene digitale Visitenkarte (vCard).
Farben, die im Druck stimmen
Hausfarben liest LaydoStudio auf Wunsch direkt aus deinem Logo: aus einer PDF- oder AI-Datei exakt, samt CMYK-Werten und Sonderfarben-Namen wie Pantone, aus SVG ebenfalls exakt, aus PNG und JPG als Schätzung zum Übernehmen. Im Farbwähler stehen die Hausfarben immer ganz oben. Ein eingetragener CMYK-Wert landet genau so im Druck-PDF – ohne Umweg über den Bildschirm.
Das Logo immer an der richtigen Stelle
Für das Logo legst du fest, wo es sitzt: über einen Ankerpunkt, eine Breite und den Abstand zum Rand, wahlweise in Millimetern oder in Prozent der Seite. Die Regel gilt für alle Drucksorten, Abweichungen stellst du je Produktart ein – zum Beispiel auf der Visitenkarte kleiner und näher am Rand.
Erst gestalten, dann festhalten
Manchmal entsteht das Erscheinungsbild erst beim Gestalten. Dann übernimmst du es direkt aus dem Entwurf ins Brand-Kit: eine Farbe als Hausfarbe, ein Bild als Logo, die Lage des Logos als Regel für diese Produktart.
Mehrere Marken, sauber getrennt
Wer mehrere Firmen, Marken oder Kunden betreut, legt für jede ein eigenes Brand-Kit an. Jede Marke ist ein eigener Arbeitsbereich mit ihren Dokumenten; oben im Editor siehst du immer, in welchem du gerade arbeitest. Weitergeben lässt sich eine Marke als Datei – nur das Brand-Kit oder zusammen mit allen Dokumenten.
Deine Daten bleiben bei dir
Brand-Kit und Dokumente speichert LaydoStudio in einem Ordner deiner Wahl (in Chrome und Edge, gern in Dropbox, iCloud Drive oder auf einem Netzwerklaufwerk), im lokalen Browser-Speicher oder als Datei, die du selbst speicherst – nie auf unseren Servern. Das gilt auch für die Daten deiner Mitarbeitenden.
Die Felder für Firmenbuch, UID-Nummer und Geschäftsführung sind eine Hilfe, keine Rechtsberatung. Welche Angaben auf deinen Geschäftspapieren stehen müssen, hängt von Land und Rechtsform ab.
Was es kostet
Das Brand-Kit ist Teil von LaydoStudio Pro (6 €/Monat oder 48 €/Jahr), das automatisch auch für Snuglay gilt. Gestalten und druckfertige PDFs exportieren bleibt kostenlos.